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"Wenn der eine nicht will, können zwei nicht miteinander streiten." (Sprichwort)

Konflikte sind im Leben unvermeidbar. Wir sollten Konflikte als alltägliche Ereignisse betrachten und lernen, sie gewinnbringend für die eigene Persönlichkeit als auch für die Beziehung zum Konfliktpartner zu bewältigen.

Nicht das Vorhandensein von Konflikten ist als problematisch einzustufen, sondern gewalttätige und verletzende Austragungsformen, die auf Macht ausgerichtet sind und die davon ausgehen, dass nur einer über die Wahrheit und das Recht verfügt.

Das eigentliche Problem von Konflikten liegt in der permanenten Gefahr ihrer Eskalation, weil

  • Konflikte außer Kontrolle geraten können
  • Immer weniger Handlungsalternativen zur Verfügung stehen
  • Nicht mehr gemeinsam Lösungen, sondern Sieg oder Niederlage des Gegners im Vordergrund stehen
  • Eine Personifizierung des Konflikts stattfindet
  • Emotionen die Überhand gewinnen
  • Konflikte unterdrückt und dadurch nicht gelöst werden

Konflikte entstehen auf allen Ebenen, in der Familie, in der Partnerschaft, in der Schule, in der Arbeitswelt.

Der Umgang mit Konflikten ist meist destruktiv und dient oft nicht der Konfliktlösung.

Eine konstruktive Streitkultur ist daher unerlässlich.

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